Was erwartet mich bei der kognitiven Informatik?

Die kognitive Informatik, kurz KOI, bezeichnet die Entwicklung von autonomen Systemen. Diese sind dazu fähig eigenständig Entscheidungen zu treffen ohne, dass sie von einem Menschen gesteuert werden. Beispiele hierfür sind Roboter, die Tätigkeiten übernehmen, die für den Menschen unzugänglich sind oder aber auch Fertigungsanlagen, welche die Eigenschaft „vollautomatisch“ aufweisen. 

Das Interesse an Robotik und künstlicher Intelligenz

Während des Studiums überwiegt der Anteil der Informatik im „Lehrplan“, neben der Mathematik. Am besten geeignet ist der Studiengang, wenn man Interesse an künstlicher Intelligenz hat und in diesem Umfeld gern forschen und natürlich arbeiten möchte. Vor allem ist dieser Studiengang für Menschen, welche die Informatik für zu allgemein gehalten ansehen. Der Studiengang ist jedoch zulassungsbeschränkt. Doch dies stellt im Moment noch kein Problem dar, da es weniger Bewerber wie angebotene Plätze gibt. Viele Universitäten bieten gerade in dem Bereich der Informatik sogenannte Vorkurse an. Diese finden einige Wochen vor dem eigentlichen Vorlesungsbeginn der Universität oder Hochschule statt. Die Vorteile an den Vorkursen zur kognitiven Informatik teilzunehmen liegen auf der Hand. Bereits während der ersten Treffen lernt man Gleichgesinnte kennen und kann so mögliche Lerngruppen bilden. Die Mathematik aus der Schulzeit hat auch nicht viel mit den Anforderungen während des Studiums zu tun. Besser ist es, wenn man diesen Schock bereits während des Vorkurses verdaut und nicht in den eigentlichen Vorlesungen überrascht wird. Die kognitive Informatik ist ein Studiengang, welcher das Ingenieurwesen mit dem der Informatik verbindet.